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Veranstaltung

Nächstes JUG Saxony Treffen: Von Blockchain über Ethereum zur DAO

WER?
Christoph Jentzsch (Slock.it)
WO?
Hochschule Mittweida, ZMS (Haus 39), Raum 001, Bahnhofstraße 15, 09648 Mittweida
WANN?
Donnerstag, 10. November 2016, 19:00 – 21:00 Uhr

Nach einer Einführung in die Blockchain-Technologie gehen wir in die Besonderheiten der Ethereum Blockchain und des Web 3.0 Konzepts über. Wir werden verschiedene Anwendungen besprechen und die Geschichte der DAO analysieren. Anhand eines Beispiels zeigen wir „Government in public blockchains“ und Sicherheitspraktiken für „smart contracts“. Abschließend gehen wir auf aktuelle Herausforderungen der Blockchain-Technologie ein.

Unter allen Teilnehmern verlosen wir zweimal ein Jahresabonnement des Fachmagazins JavaSPEKTRUM, die uns freundlicherweise von der SIGS DATACOM GmbH zur Verfügung gestellt werden.

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Nächstes JUG Saxony Treffen: Legacy Code meistern in x einfachen Schritten

WER?
Falk Sippach (Orientation in Objects GmbH)
WO?
TomTom Telematics, Inselstrasse 22, 04103 Leipzig
WANN?
Mittwoch, 26. Oktober 2016, 19:00 – 21:00 Uhr

In einer idealen Welt würden wir nur „neuen“ Code schreiben, der natürlich perfekt und wunderschön ist. Wir müssten nie wieder unseren Code anschauen, geschweige denn 10 Jahre alte Projekte warten. Ende des Tagtraums … Leider ist unsere Welt nicht so ideal, unser Code von gestern ist heute schon Legacy. Diesen im Nachhinein zu verstehen, zu erweitern oder darin Fehler zu beheben, ist immer eine Herausforderung, insbesondere wenn Tests fehlen. Trotzdem gibt es einfache Möglichkeiten, wie man die Qualität von Legacy Code verbessern kann. Das Wichtigste ist das Einziehen von Fangnetzen, so dass man trotz fehlender Tests guten Gewissens Änderungen durchführen kann. Wer Golden Master, Subclass to Test und Extract Pure Functions an konkreten Beispielen kennenlernen möchte, ist in dieser Session genau richtig.

Unter allen Teilnehmern verlosen wir dreimal das Fachbuch „Effektives Arbeiten mit Legacy Code“, die uns freundlicherweise vom mitp Verlag zur Verfügung gestellt werden.

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Nächstes JUG Saxony Treffen: The Future of Automotive Navigation Systems

WER?
Dr.-Ing. Stefan Döbrich (Preh Car Connect GmbH)
WO?
HTW Dresden, Technikum Fahrzeugtechnik, Raum K101, Uhlandstr. 25, 01069 Dresden
WANN?
Donnerstag, 20. Oktober 2016, 19:00 – 21:00 Uhr

In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben elektronische Navigationssysteme erst das Fahrzeug und dann die mobilen Plattformen erobert. Aus simplen Anwendungen wurden hochkomplexe Navigationssysteme mit einer Vielzahl unterschiedlicher Funktionen. Mit dem Sprung auf die mobilen Plattformen entwickelte sich Navigation auch außerhalb des Fahrzeuges zu einem relevanten Use-Case. Mit dem Sprung ins Zeitalter des autonomen Fahrens stehen auch die Navigationssysteme vor einem erneuten Wandel. Im Zentrum zukünftiger Entwicklungen stehen Techniken wie digitale Karten, hybride Navigation und Augmented Reality.

Der Vortrag gibt einen Überblick über die aktuellen Funktionen von automobilen Navigationsapplikationen und deren zukünftige Entwicklung.

Unter allen Teilnehmern verlosen wir dreimal das Fachbuch „Praxisbuch IT-Dokumentation“, das uns freundlicherweise vom Carl Hanser Verlag zur Verfügung gestellt wird.

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Nächstes JUG Saxony Treffen: Graph-Gestaltung mit d3js im IoT-Umfeld

WER?
Dr. Steffen Tomschke (B-S-S Business Software Solutions GmbH)
WO?
SLUB Dresden, Vortragssaal, Ebene 1, Zellescher Weg 18, 01069 Dresden
WANN?
Donnerstag, 15. September 2016, 19:00 – 21:00 Uhr

Das Thema IoT vernetzt Informationen über Unternehmensgrenzen hinaus. Graphen sind ein Mittel, um diese Netzwerke abzubilden und Informationen visuell aufzubereiten sowie die Interaktion mit diesen zu ermöglichen. Als Plattform für die Exploration eines Graphen stehen Web-Technologien bereit – insbesondere Browser mit der Interpretation von JavaScript.

Die visuelle Gestaltung von Graphen im Bereich IoT soll auf Basis des Frameworks d3js vorgestellt werden. Hierzu wird der Einsatz von verschiedenen Graphen gezeigt – z.B. Graphen, basierend auf dem Force-Directed-Algorithmus. Im Weiteren sollen Beispiele zeigen, wie Anpassungen des Graphen mittels d3js möglich sind.

Unter allen Teilnehmern verlosen wir dreimal das Fachbuch „IoT-Hacking“, das uns freundlicherweise vom dpunkt.verlag zur Verfügung gestellt werden.

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Nächstes JUG Saxony Treffen: Magic with Dynamo – Flexible Cross-Component Linking for Java with Invokedynamic

WER?
A/Prof Jens Dietrich (Massey University, New Zealand)
WO?
SLUB Dresden, Zentralbibliothek, Vortragssaal, Ebene 1, Zellescher Weg 18, 01069 Dresden
WANN?
Montag, 01. August 2016, 19:00 – 21:00 Uhr

Moderne Anwendungen basieren auf wiederverwendbaren Bibliotheken. Diese Bibliotheken werden unabhängig weiterentwickelt, und neue Versionen werden oft installiert ohne die Anwendung neu zu kompilieren. Im Falle von Java ist dieser Prozess besonders anfällig aufgrund des Unterschiedes zwischen Quellcode – und binärer Kompatibilität, und der Instabilität der Programmierschnittstellen vieler häufig benutzter Bibliotheken.

In diesem Vortrag wird der neue Dynamo-Compiler vorgestellt, mit dem sich bestimmte Fehler die oft nach der Installation neuer Bibiothekenversionen auftreten, vermeiden lassen.

Unter allen Teilnehmern verlosen wir dreimal ein Jahresabonnement des Fachmagazins JavaSPEKTRUM, die uns freundlicherweise von der SIGS DATACOM GmbH zur Verfügung gestellt werden.

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„Labornetzwerk“ – Einladung zum 18. Runden Tisch der Technischen Visualistik

„Labornetzwerk“ Einladung zum Runden Tisch der Technischen Visualistik

Dienstag, 03. Mai 2016 (Beginn: 16 Uhr)
Professur für Mediengestaltung
Fakultät Informatik,
Technische Universität Dresden
Andreas-Pfitzmann-Bau, Nöthnitzer Str. 46, 01187 Dresden

Zahlreiche wissenschaftliche Einrichtungen und Unternehmen beschäftigen sich mit der Konzeption, der Entwicklung und der Umsetzung innovativer Ansätze zur bildgestützten Interaktion mit Informationen und Daten in Unternehmensanwendungen. Wie kann man den Austausch zwischen den verschiedenen Akteuren effektiv gestalten? Wie können marktrelevante Neuerungen im Software- und Hardwarebereich schnell in den produktiven Einsatz geführt werden? Und wie sehen die passenden Vorgehens- und Geschäftsmodelle dafür aus?

Im Rahmen des 18. Runden Tisches der Technischen Visualistik wollen wir eine starke Plattform zur Bündelung von Know-how sowie Vernetzung zwischen den Partnern initiieren. Dazu laden wir unsere Freunde, Partner und die interessierte Öffentlichkeit herzlich ein mit uns zu diskutieren und das vom BMBF geförderte, im September 2016 stattfindende Innovationsforum „Labornetzwerk Technische Visualistik“ gemeinsam zu gestalten.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um eine Rückmeldung unter technische-visualistik.de / 18.Runder Tisch.

Dietrich Kammer, Jan Wojdziak und Rainer Groh

Nächstes JUG Saxony Treffen: Mind the Gap – Architektur vs. Code

WER?
Dirk Mahler (buschmais GbR) und Oliver Fischer (E-Post Development GmbH)
WO?
Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB Dresden), Vortragssaal, Ebene 1, Zellescher Weg 18, 01069 Dresden
WANN?
Mittwoch, 09. Dezember 2015, 19:00 – 21:00 Uhr

Wir laden herzlich ein zur diesjährigen Weihnachtsveranstaltung, die wir gemeinsam mit der JUG Berlin-Brandenburg veranstalten.

Software-Architekturen werden mit Begriffen beschrieben, für die keine überprüfbaren Repräsentationen in Programmiersprachen existieren. Die Folge: Architekturdefinitionen mit ihren Konzepten und Constraints sind nur als Dokumentation vorhanden, über deren Inhalt alle Entwickler auf dem Laufenden gehalten werden müssen. Dieses Vorgehen scheitert meist in der Praxis, ein Auseinanderdriften von Architektur und Code-Basis ist kaum zu verhindern.

Der Vortrag präsentiert einen Ansatz der statischen Code-Analyse, welcher Informationen aus strukturrelevanten Artefakten – vom Buildsystem über Packages und Klassen, bis hin zu Framework-Deskriptoren – extrahiert und als Graph in einer Datenbank ablegt. Die gewonnenen Daten werden automatisiert über Regeln in Beziehung gesetzt, und um projektspezifische Konzepte bzw. Begriffe angereichert und validiert. Entwickler erhalten so stets aussagekräftiges Feedback über vorliegende Verletzungen.

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»Design hat Methode« – Der Runde Tisch der Technischen Visualistik zu Gast bei webit!

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Der Runde Tisch der Technischen Visualistik wurde von Prof. Rainer Groh als Netzwerkveranstaltung vor mehr als fünf Jahren initiiert und findet seitdem immer mindestens zweimal im Jahr statt. Die Arbeitsgruppe Technische Visualistik ist Mitglied beim Arbeitskreis Software im Silicon Saxony e.V. Die Veranstaltungsreihe richtet sich sowohl an Vertreter der Wissenschaft als auch der Wirtschaft und dient dem praxisnahen Austausch zu Konzepten und Methoden im Bereich des Interface- und Interaktionsdesigns.

Am 24. November 2015 fand der 17. Runde Tisch zum Thema »Design hat Methode« bei webit! – Gesellschaft für neue Medien mbH statt. Prof. Rainer Groh betonte in seiner Begrüßung insbesondere den erfolgreichen regionalen Fokus der Veranstaltung und die methodische Reflektion, welche durch die Technische Visualistik vollzogen wird.

Der Praxisvortrag von Philipp Galland hatte das Thema: »Methoden und Werkzeuge für den partizipativen Entwurf von Benutzeroberflächen am Beispiel der mobilen Websites für den Verkehrsverbund Oberelbe und der Dresdner Verkehrsbetriebe«. Philipp Galland ist Projektleiter bei webit! – Gesellschaft für neue Medien mbH und ging in seinem Vortrag hauptsächlich auf Wireframes als Methode zur Analyse von Kundenwünschen und Anforderungen ein. In einem konkreten Projekt mit den Dresdner Verkehrsbetrieben konnte durch entsprechende Werkzeuge zur Erstellung von Wireframes eine hohe Kundenzufriedenheit erreicht werden. Die gemeinsam mit dem Kunden erarbeiteten Wireframes bieten auch eine sicher kalkulierbare Grundlage für die Umsetzung der entwickelten Konzepte. Durch die Teilnehmer wurden aber auch die Beschränkungen von Wireframes diskutiert, da diese zum Beispiel alternative technische Lösungen ohne hohen Visualisierungsgrad ausschließen.

Das Thema des wissenschaftlichen Vortrags von Mathias Müller lautete: »Virtuelle Phänomene und die Rückkehr des Leibes – Aktuelle Forschungsergebnisse zur Interaktion in und Gestaltung von virtuellen Welten«. Der Vortrag motivierte den Einsatz von Virtual-Reality-Techniken als Prototyping-Methode in der Produktentwicklung. Verschiedene an der Professur für Mediengestaltung entstandene Prototypen zeigten die Herausforderung bei der Visualisierung und Interaktion mit virtuellen Welten auf. Als wichtiges Einsatzfeld wurde vor allem auf Landmaschinen eingegangen und als Virtual-Reality-Brillen wurden Google-Cardboards und die Oculus-Rift vorgestellt. Als Einsatzszenarien neben dem Prototyping wurden auch Training, Simulation und Evaluation angesprochen. In der Diskussion hinterfragten die Teilnehmer vor allem die Einsatzmöglichkeiten und wie unterschiedliches menschliches Verhalten mit Hilfe von VR-Techniken erfasst werden kann, um dadurch Rückschlüsse auf die optimale Gestaltung von Benutzungsoberflächen ziehen zu können.

Bei Speis und Trank vertieften die Besucher die Themen weiter und ließen den Runden Tisch angemessen ausklingen. Die Veranstaltung wurde durch die Firma webit! – Gesellschaft für neue Medien mbH als Gastgeber sowie durch die Professur für Mediengestaltung und die Gesellschaft für Technische Visualistik mbH als Organisatoren unterstützt. Weitere Informationen und die Aufnahme in den Newsletter erfolgen über die Webseite: http://technische-visualistik.de

Nächstes JUG Saxony Treffen: Umgekehrte Architekturanalyse und Datastore Evaluation

WER?
Joachim Arrasz und Christian Mennerich (synyx GmbH & Co. KG)
WO?
Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB Dresden), Vortragssaal, Ebene 1, Zellescher Weg 18, 01069 Dresden
WANN?
12. November 2015, 19:00 – 21:00 Uhr

Häufig sind zu Beginn eines Projektes noch nicht alle Anforderungen erfassbar, bzw. oft auch noch gar nicht bekannt. Joachim Arrasz und Christian Mennerich werden in diesem Vortrag über Methodiken und Erfahrungen berichten, wie ohne vollständige und konkrete fachliche Anforderungen dennoch die Möglichkeit besteht, zumindest mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit das für ein Softwareprojekt passende Produkt ausgewählt zu haben.

Dazu wird ein Beispiel aus der Containerlogistik herangezogen. Dies ist ein Geschäftsbereich, der sich durch hohe Dynamik und Anforderungen an Flexibilität im Tagesgeschäft auszeichnet. Es wird diskutiert, wie anhand technischer Fallbeispiele eine risikominimierende Entscheidung für einen Datastore (in diesem Fall die Graphdatenbank Neo4j) gefällt werden konnte. Auf Lasttests, API-Testszenarien und Mengengerüste wird dabei eingegangen, und neben einer Beschreibung des Projektverlaufs wird auch ein Ausblick auf das erfolgreich fortdauerende Projekt gegeben.

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Design hat Methode – 17. Runder Tisch der Technischen Visualistik

 RTTV

Dienstag, den 24. November ab 16:00 Uhr
webit! – Gesellschaft für neue Medien mbH
Schandauer Straße 34, 01309 Dresden

Sehr geehrte Damen und Herren, Kolleginnen und Kollegen, Freunde und Interessierte,

heute ist es anders. Die rasante Entwicklung technologischer Neuerungen und die daraus entstehenden Möglichkeiten im Interfacedesign bedingen eine enge Zusammenarbeit zwischen Auftraggebern, Nutzern, Designern und Entwicklern. Damit tritt die partizipative Entwicklung von Interfaces immer stärker in den Vordergrund.
Vielfältige Kompetenzen und Methoden sind notwendig, um Interfaces anschaulich, begreifbar, übersichtlich, authentisch, vielschichtig und doch simpel zu gestalten. Bewährte Methoden für die gemeinsame Aufarbeitung und Analyse der Designaufgabe sind unter anderem Recherche- und Designworkshops, Fotocollagen und Prototyping.

Der 17. Runde Tisch der Technischen Visualistik thematisiert die Bedeutung des Interfacedesigns und fokussiert den methodischen Entwurfsprozess: „Design hat Methode“.
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Anmeldung unter technische-visualistik.de.

Sven Haubold und Rainer Groh