PMI Dresden lädt Projektmanager ein

Am Montag, dem 25. Februar 2008, um 17:00 Uhr findet die nächste Veranstaltung der Lokalen Gruppe Dresden des PMI Chapters Frankfurt e.V. in den Räumen der T-Systems Multimedia Solutions GmbH in Dresden statt. Zum Thema „Rapid Assessment and Recovery of Struggling Projects“ werden ein Vortrag von Sándor Modsching, T-Systems Multimedia Solutions GmbH, und eine interessante Diskussion erwartet. Für weitere Informationen und das Anmeldeformular geht es hier zum Download.

AK Software tritt für Gleichstellung der Informatik mit den Naturwissenschaften an sächsischen Gymnasien ein

Die Arbeitsgruppe „Personalgewinnung und -entwicklung“ von Software Saxony hat sich vor zwei Wochen in einem Schreiben an den Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen gewandt und tritt in diesem Schreiben für die Gleichstellung der Informatik mit den Naturwissenschaften an sächsischen Gymnasien ein. Mitunterzeichner dieses Schreibens sind u.a. T-Systems, Saxonia Systems, SAP, interface Business, twentyone, Mindbox und Communardo.

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Rückblick auf die Veranstaltung „Aus- und Weiterbildung für die IKT Branche in Dresden“ am 29. Januar 2008

Am letzten Dienstag trafen sich erneut Vertreter von ca. 40 IT-Unternehmen aus Dresden und Umgebung zu dieser Veranstaltung der Arbeitsgruppe „Personalgewinnung und –entwicklung“ von Software Saxony. Der Arbeitskreis Software und die Fachhochschule der Deutschen Wirtschaft Dresden (FHDW) hatten gemeinsam zu dieser Veranstaltung geladen, um über die Anforderungen und den Bedarf an Aus- und Weiterbildung in der IKT Branche in Sachsen zu diskutieren. Unter den Gästen waren auch Vertreter des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit und des Amtes für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden.

Einführung durch Dr. Schönefeld

Nach der Eröffnung durch Dr. Frank Schönefeld, Leiter des Arbeitskreises Software und Chief Operating Officer der T-Systems Multimedia Solutions GmbH, stellte zunächst Dr. Uwe Crenze, Geschäftsführer der Interface Projects GmbH Anforderungen an zukünftige Mitarbeiter der Dresdner IKT Branche aus Sicht seines Unternehmens vor. Insbesondere die Bedeutung von sozialen Kompetenzen bei Mitarbeitern und der Aufbau von Nachwuchskräften durch Ausbildung stellten dabei zentrale Themen dar.

Anschließend stellte der Gastgeber Prof. Dr. Ulrich Förster, Rektor der FHDW Dresden, seine Hochschule und die Möglichkeiten der dualen Ausbildung an der FHDW im Rahmen des Bachelor Studiengangs Angewandte Informatik vor. Ein Student der FHDW ergänzte seine Präsentation mit einem interessanten Erfahrungsbericht zu seiner Ausbildung.

Bevor es in die Podiumsdiskussion ging, wurde den anwesenden Unternehmensvertretern zudem das Angebot des Schülerrechenzentrums der TU Dresden durch den Vorsitzenden des Fördervereins des Schülerrechenzentrums, Herrn Dr. Hartmut Eberius präsentiert.

Auch hier folgte wieder eine anschauliche Ergänzung des Vortrages durch Erfahrungsberichte von zwei Schülern, die ihre Jahresarbeiten vorstellten. Dr. Hartmut Eberius rief die Unternehmen dazu auf, sich an der Unterstützung des Schülerrechenzentrums zu beteiligen und dessen Möglichkeiten für die frühe Nachwuchsgewinnung und -bindung, wie z.B. durch Schülerpraktika, Unternehmensbesuche oder Fachvorträge für Schüler, intensiv zu nutzen.
In der anschließenden Podiumsdiskussion mit Vertretern des Schülerrechenzentrums, Herrn Prof. Förster und Studenten der FHDW sowie Unternehmen der IKT-Branche (T-Systems Multimedia Solutions GmbH, Interface Projects GmbH, Communardo Software GmbH, Heike Vocke Unternehmensberatung) wurden verschiedene Fragen aus dem Publikum zum Thema Aus- und Weiterbildung in der IKT Branche erörtert.

Podiumsdiskussion

Abgeschlossen wurde die Veranstaltung mit einem gemeinsamen Abendessen, bei dem die Gespräche im Rahmen eines magischen Unterhaltungsprogramms angeregt weitergeführt wurden.
An der Intensität der Gespräche wurde deutlich, dass die Veranstaltung wieder sehr erfolgreich war. Es zeigte sich, dass es zum Thema „Aus- und Weiterbildung in der IKT Branche“ eine Reihe von vielsprechenden Ansätzen in Sachsen gibt. Diese setzen voraus, dass die Mitglieder von Software Saxony und andere Unternehmen der IKT Branche die diskutierten Möglichkeiten aktiv nutzen.

Einladung zum Seminar: Industriespionage und Wirtschaftskriminalität – Deutsche Firmen agieren sorglos!

Im Rahmen unserer Reihe Business-Frühstück möchten wir Sie zu einer Veranstaltung mit der MLP Finanzdienstleistungen AG einladen. Das Thema lautet diesmal: Industriespionage und Wirtschaftskriminalität – Deutsche Firmen agieren sorglos!

Die Zahlen sind erschreckend: Jedes fünfte Unternehmen in Deutschland wurde bereits Opfer von Wirtschaftsspionage. Der jährliche Schaden beträgt mehrere Milliarden Euro. Doch selten gelangen Fälle, wie zuletzt in der Formel 1, auch in die Öffentlichkeit. In Zeiten voranschreitender Globalisierung und durch verschärften Wettbewerbsdruck versuchen skrupellose Firmen, durch Spionage von Innovationen zu profitieren, ohne die Kosten für die Forschung und Entwicklung selber tragen zu müssen. Viele Unternehmen unterschätzen dabei die Gefahr, dass ein Großteil des unerlaubten Informationsabflusses von den eigenen Mitarbeitern ausgeht. Und die Firmen, die Opfer solcher Spionageattacken wurden, scheuen den Gang zu den Behörden, da sie einen Imageverlust befürchten.

Das Seminar macht Sie mit dem Bedrohungspotential von Wirtschaftskriminalität und Industriespionage vertraut und vermittelt Ihnen geeignete Maßnahmen zur Prävention. Wir stellen Ihnen das Spionage-Schutzkonzept COBRA vor, das deutschen Know-How-Trägern weltweit hilft, Industriespionage aufzuklären und die materiellen Folgen von Bespitzelung und Wirtschaftskriminalität abzufedern. Besonders interessant sind die Ausführungen von Herrn Schaaf, wenn er aus dem „Nähkästchen“ der Industriespionage berichtet und auch technisches Equipment vorstellt.

Ort:
Park Plaza Dresden
Königsbrücker Straße 121 a
01099 Dresden

Datum:
30.01.2008
08.30 bis ca. 11.00 Uhr

Bitte verwenden Sie für Ihre Anmeldung dieses Formular. Die Teilnahme ist kostenfrei, jedoch ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Es lohnt also rechtzeitige Reaktion.

Referenten:
Christian Schaaf, Geschäftsführer von CORPORATE TRUST, Herr Schaaf ist Diplomverwaltungswirt und arbeitete 19 Jahre im Polizeidienst-unter anderem beim Kommissariat für Wirtschaftskriminalität, in leitender Funktion bei einer Ermittlungsstelle zu Bekämpfung der Schwerstkriminalität und als verdeckter Ermittler. Nach seinem Ausscheiden war er Prokurist und Leiter der Bereiche Ermittlungen und Informationsschutz bei einem international tätigen Business Risk Consulting Unternehmen.

Frau Nicole Weyerstall, Leiterin Industriekunden, Finacial Lines, AIG Europe, Frankfurt Frau Weyerstall stellt das Spionageschutz-Konzep COBRA der AIG Europe vor.

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Herrmann
Silicon Saxony e.V.

Einladung zur Veranstaltung „Aus- und Weiterbildung für die IKT Branche in Dresden“

Der Arbeitskreis Software und die Fachhochschule der Deutschen Wirtschaft Dresden laden gemeinsam ein, um Anforderungen und Bedarf an Aus- und Weiterbildung in der IKT Branche zu diskutieren.

Zeit:
Dienstag, den 29. Januar 2008, 17:00 – 19:00 Uhr

Ort:
„Forum Am Altmarkt“, Stadtsparkasse Dresden,
Dr. Külz-Ring 17, 01067 Dresden

In einer Podiumsdiskussion soll analysiert werden, ob die regional vorhandenen Potenziale zur Fachkräftesicherung und –gewinnung bekannt sind und inwieweit sie genutzt und bereits ausgeschöpft werden. Vertreter des Schülerrechenzentrums, Studenten der FHDW und Unternehmer der Dresdner IKT-Branche werden für eine entsprechende Diskussionsgrundlage sorgen.

Organisatorisch und finanziell wird die Veranstaltung der Arbeitsgruppe „Personalgewinnung und -entwicklung“ unterstützt von der FHDW Dresden, die sich bei dieser Gelegenheit bei den Praxispartnern ihrer Studenten bedanken und auch potenziellen Partnern die Erfahrungen und Möglichkeiten der in Dresden seit 2005 angebotenen dualen Studienform vermitteln möchte.

Details zur Veranstaltung sind der Agenda zu entnehmen.

Bitte um verbindliche Anmeldung bis zum 17. Januar 2008. Dazu hier das Antwortfomular.

 

Neues vom Schülerrechenzentrum

Informatiker-Nachwuchs aufgepasst: Über neue Termine und Kurse beim Schülerrechenzentrum der TU Dresden berichtet Steffi Heinicke:

Aktuelles vom Schülerrechenzentrum

KarriereStart 2008
Das Schülerrechenzentrum wird auf der Messe KarriereStart vom 18. bis 20. Januar 2008 vertreten sein. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns zur Messe in der Halle 4 an unserem Stand besuchen. Während der gesamten Messe werden neben den Lehrern und Mitarbeitern auch Schüler des SRZ an der Standbetreuung mitwirken.
Halbjahreskurse starten im Februar 2008
Auch im laufenden Schuljahr 2007/08 gibt es wieder Angebote für Schüler, die erst jetzt auf das SRZ aufmerksam geworden sind. Für sie beginnen nach den Winterferien einige Kurse. Natürlich werden auch hier die Leistungen bewertet und die Schüler fertigen ein eigenes Projekt an. Neben einem Grundkurs in Elektronik und einem Vorbereitungskurs Informatik, wird wieder ein verkürzter Grundkurs Informatik 1 angeboten. Dieser eignet sich besonders für Schüler der 10. Klassen (Gymnasium), die im nächsten Schuljahr einen Aufbaukurs Informatik 2 im SRZ besuchen und diesen in ihrer Schule als Wahlgrundkurs Informatik einbringen wollen. Die Einschreibung für die Halbjahreskurse im laufenden Schuljahr 2007/08 ist vom 22. bis 24. Januar 2008 in der Zeit von 14 Uhr bis 17 Uhr im Schülerrechenzentrum möglich.
Tag der offenen Tür
Am Ende jeden Schuljahres findet ein „Tag der offenen Tür“ statt. Er dient der Vorstellung der Pläne für das nächste Schuljahr. Die in den letzten Monaten entstandenen Schülerarbeiten werden den Eltern, Lehrern, Freunden und Bekannten vorgestellt. Im Schuljahr 2007/08 findet er am 5. Juli 2008 statt.

 

Das Schülerrechenzentrum der TU Dresden
Das Schülerrechenzentrum ist eine Betriebseinheit der Fakultät Informatik der Technischen Universität Dresden und versteht sich als Zentrum der Begabtenförderung von Schülern in den Bereichen Informatik und Elektronik. Es trägt dazu bei, bei den Schülern Wissen zu vertiefen und zu erweitern, einschlägige Arbeitsmethoden zu erlernen und zu festigen und Voraussetzungen für Studium oder Berufstätigkeit in diesen Gebieten zu verbessern.
In diesem Sinne ist das SRZ auch Konsultationszentrum für Schüler und Lehrer. Es unterstützt verschiedene Aktivitäten an den Schulen für leistungsstarke Schüler wie „Besondere Lernleistungen“, schulinterne Projekte und die Teilnahme an Wettbewerben wie „Jugend forscht“ oder „Sächsischer Informatikwettbewerb“.
Kontakt:
Telefon: 0351 – 494 13 22
e-Mail: info@srz-dresden.de

Nachschau zur Veranstaltung „Attraktivität des IT-Standortes Dresden und Sachsen“ am 12. Dezember 2007

Logo Silicon SaxonyAm gestrigen Abend trafen sich Vertreter von ca. 30 IT-Unternehmen aus Dresden und Umgebung zu dieser Veranstaltung der Arbeitsgruppe „Personalgewinnung und -entwicklung“ von Software Saxony. Allein der bisherige Teilnehmerrekord eines AG-Treffens zeigt, wie wichtig die Standortattraktivität für die IT-Unternehmen der Region ist. Wer ein großes Lamento über die schwierige Fachkräftesituation im IT-Bereich erwartet hat, wäre enttäuscht gewesen. Vielmehr ging es richtigerweise darum, wie die Vorzüge unserer IT-Region besser vermittelt werden können und auf welche Weise die Fachkräftesituation weiter verbessert werden kann.

Als Gastgeber stellte Herr Werner Schady (DIS AG) in einem kurzen Vortrag das Leistungsspektrum seines Hauses vor.

Dirk Hilbert, Wirtschaftsbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden, hat in einem engagierten Vortrag vorgestellt, wie die Landeshauptstadt aktiv zur Verbesserung der Fachkräftesituation beiträgt. Neben der nationalen und internationalen Vermarktung von Dresden als Halbleiterstandort („Silicon Saxony“) steht aktuell die Unterstützung der Anwerbung von Studenten für die Dresdner Hochschulen im Mittelpunkt. Dabei wird insbesondere auch um Studenten aus den alten Bundesländern und aus dem Ausland geworben, um den aus demografischen Gründen zu erwartenden Rückgang sächsicher Studenten ausgleichen zu können. Ein weitere Schwerpunkt der städtischen Tätigkeit liegt in der Anwerbung ausländischer Fachkräfte und insbesondere auch in der Unterstützung hier tätiger ausländischer Bürger unter dem Stichwort „Welcome Center“. In der anschließenden Fragerunde wurde deutlich, dass sich die regionalen IT- und insbesondere Software-Unternehmen von der Stadt eine deutlichere Positionierung von Dresden als IT- bzw. Softwarestandort wünschen. Daraufhin forderte Bürgermeister Hilbert die Vertreter von Software Saxony auf, Vorschläge zu unterbreiten, auf welchen wichtigen Fachkongressen oder Messen mit Unterstützung der Stadt „Software Saxony“ bekannter gemacht werden kann. (Vorschläge gern als Kommentar zu diesem Beitrag.)

In einem zweiten Vortrag stellten Anja Kutzler (Perdata GmbH/Leipzig) und Julia Fietz (Werbeagentur kommaneun) eine Plattformkampagne der Wirtschaftsinitiative Mitteldeutschland vor. Diese Kampagne hat zum Ziel, im Rahmen einer klug geplanten Marketing-Kampagne in wichtigen Printmedien auf den IT-Standort Mitteldeutschland aufmerksam zu machen. Über einen einprägsamen Slogan sollen Interessenten auf ein speziell zu erstellendes Internetportal gelenkt werden, welches u.a. Firmeninformationen und Stellenanzeigen der teilnehmenden Unternehmen enthalten soll. Auf diese Weise sollen insbesondere Fachkräfte auf die IT-Unternehmen aufmerksam gemacht werden. Eine Reihe namhafter Firmen haben ihre Beteiligung bereits zugesagt, ebenso wie einige große Städte.

Die anschließende Diskussion hat gezeigt, dass die Diskussion um den IT-Standort durchaus sehr emotional sein kann. Es besteht der vielfache Wunsch, die einzelnen Aktivitäten zur Standortförderung zu einer konzertierten Aktivität zu bündeln, auch wenn dies nur schwer realisierbar scheint. Hierfür wäre insbesondere eine Annäherung zwischen den Metropolen in Sachsen bzw. auch eine länderübergreifende Zusammenarbeit dringend notwendig.

Im Rahmen der Diskussion wurde der Gedanke geboren, dass Unternehmer und Manager regionaler IT-Unternehmen im Rahmen von Vorträgen an den Gymnasien für die Informatik als Berufsrichtung werben könnten, um mehr Interesse für das Informatikstudium zu wecken und das eigene Unternehmen darzustellen. Dafür werden Mitstreiter gesucht.

Fazit: Allen Teilnehmern ein herzliches Dankeschön für das Kommen und die engagierte Diskussion. Die Veranstaltung konnte kaum mehr als einen Impuls in der Frage des Standortmarketings geben. Die diskutierten Ansätze sind trotzdem vielversprechend. Die Mitglieder und Interessenten von Software Saxony sind aufgerufen, sich aktiv an der Diskussion und den genannten Aktivitäten zu beteiligen.

Hinweis: Die nächste Veranstaltung der AG Personal wird zusammen mit dem Treffen des AK Software am 29. Januar 2008 stattfinden. Nähere Informationen folgen.

Business Over IP

Den dramatischen Wandel, in dem sich derzeit die Netzwelt befindet, stellte Dr. Jörg Benze von der T-Systems Multimedia Solutions GmbH auf der Jahreshauptversammlung des Silicon Saxony dar. Während in der Vergangenheit Netze vertikal integrierte Silolösungen für Sprache, Daten und Applikationen darstellten, wird das NGN - das Next Generation Network - durch horizontale Schichten und damit unabhängige Dienste und Dienstanbieter auf unterschiedlichen Ebenen beschrieben. Dies ermöglicht völlig neue Applikationen, wie zum Beispiel erste Ansätze bei „Weimar ist drin“ zeigen. Der Umbruch im Telekommunikationsmarkt bleibt spannend…

Second Life: 3D-Intranet für Banken?

Logo TwentyOneUnd noch ein Thema vom gestrigen Arbeitskreistreffen: Wussten Sie, wie aktiv auch Sachsen im virtuellen zweiten Leben sind und welche Rolle der virtuelle Luftschiffhafen der Sparkassen spielt? Matthias Hertel von der TwentyOne GmbH stellte unter dem Titel „3D-Internet für Banken“ Second Life und den Auftritt des Ostdeutschen Sparkassenverband vor. Und es zeigt sich: Einerseits werden Szenarien aus der realen Welt in den virtuellen Raum übertragen, aber interessant bleibt vor allem das Potential neuer Geschäftsmodelle.

Weitere Infos gibt im eigenen S-Island-Blog.

Frameworkevolution ohne Nebenwirkung

Ein weiterer Vortrag vom gestrigen Innovationsforum: „Frameworkevolution ohne Nebenwirkung – Automatische Adaption von Clients und Dokumentationen“ von Andreas Bartho und Ilie Savga von der TU Dresden und Katharina Somieski von der Comarch. Im ersten Teil wurde ein Ansatz vorgestellt, wie über einen Adaption Layer in einem Software-Entwicklungsframework Code geändert und eingepluggt werden kann, ohne das Softwareframework und die Applikationen zu beeinflussen.

Da auch in Dokumentationen und idealerweise in Tutorials Änderungen abgebildet werden müssen, wurde ausserdem ein Tutorialgenerator entwickelt, der dynamisch Tutorials erstellt.