Einladung zum Arbeitskreistreffen Software Saxony am 25. Februar 2016

Digitalisierung, Industrie 4.0, IT Security… Was gibt es neues im Arbeitskreis Software des Silicon Saxony e.V.?

Nach einer längeren Pause lädt der Arbeitskreis Mitglieder und Interessierte aus Industrie und Wissenschaft zum Arbeitskreistreffen am 25. Februar ein. Wenn Sie wissen möchten, welche Themen die regionale Software Branche aktuell bewegen, dürfen Sie dieses Treffen nicht verpassen.

Wann: 25. Februar 2016, 17 bis 19 Uhr Outlook Termin herunterladen
Wo: Kanzlei der Noerr LLP, Paul-Schwarze-Straße 2, 01097 Dresden Anfahrtsbeschreibung

Agenda:

17:00 – 17:05: Begrüßung
17:05 – 17:35: Rechtliche Herausforderungen von Industrie 4.0/Digitalisierung
17:35 – 18:00: Arbeitskreis Software Saxony: Rückblick 2015, Ausblick 2016, Organisatorische Aufstellung & Arbeitsweise des Coreteams
18:00 – 18:30: Schwerpunktthema Informatikbildung in Sachsen
18:30 – 19 Uhr: Networking

Zur Anmeldung für Mitglieder des Silicon Saxony e.V.: Registrierungslink

Zur Anmeldung für Nicht-Mitglieder: Registrierungslink
Bitte beachten Sie unser „Schnupperangebot“, womit Sie 2 Veranstaltungen des Vereins kostenfrei besuchen können. Grundsätzlich wird seit 01. Februar 2016 für Nichtmitglieder eine Teilnahmegebühr von 80,00 EUR zzgl. Mehrwertsteuer erhoben.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an (Stephanie Geißler) stephanie.geissler (at) t-systems (dot) com

Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit Ihnen!

Nächstes JUG Saxony Treffen: Helm ab vor Zuse – Bauinformatik heute

WER?
Max Gringmuth (planConnect GmbH) und Dr. Sebastian Fuchs (TragWerk Consult)
WO?
Fakultät Informatik der TU Dresden, Nöthnitzer Straße 46, 01187 Dresden, Raum E023
WANN?
Montag (!), der 01. Februar 2016, 18:30 – 20:30 Uhr

Eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Lehrstuhl Softwaretechnologie der TU Dresden.

Die Bauinformatik ist eine Querschnittsdisziplin der Bereiche Bauwesen und Informatik. Das noch junge Wissenschaftsgebiet hat sich in den letzten zwanzig Jahren grundlegend gewandelt.

Der erste Teil des Vortrags erläutert, wie die durch das s. g. Building Information Modeling entstehenden Informationsprobleme – frühe und kürzere Planungsphasen bei komplexeren Bauwerken – durch unternehmensinterne Entwicklung von Fachanwendungen gelöst werden. Im zweiten Teil wird die Multimodell-Methode vorgestellt. Diese erhöht die Interoperabilität in der Projektkommunikation, indem sie es ermöglicht, Daten in unterschiedlichen Originalformaten miteinander zu verlinken, auszutauschen und abzufragen.

Unter allen Teilnehmern verlosen wir drei unserer JUG Saxony Trinkgläser.

Hier gelangen Sie zur Anmeldeseite und können sich kostenlos für die Veranstaltung registrieren.

Nächstes JUG Saxony Treffen: Auf dem Weg zu Gradle 3.0

WER?
René Gröschke (Gradle GmbH)
WO?
TraceTronic GmbH, Stuttgarter Straße 3, 01189 Dresden
WANN?
Donnerstag, 21. Januar 2016, 19:00 – 21:00 Uhr

Nach einem Kurzüberblick über das Gradle BuildSystem schauen wir uns an, woran das Gradle Team aktuell arbeitet und welche neuen Features in den nächsten Monaten geplant sind. Wir nehmen das neue Konfigurationsmodell genauer unter die Lupe und werfen einen Blick auf die neuesten Features im Bereich Dependency Management, Play Support und IDE Integration. Abschließend diskutieren wir den Einfluss des Gradle-basierten Android Buildsystems auf die Arbeit am Gradle Core.

Unter allen Teilnehmern verlosen wir dreimal das Fachbuch „Gradle“, das uns freundlicherweise vom dpunkt.verlag zur Verfügung gestellt wird.

Hier gelangen Sie zur Anmeldeseite und können sich kostenlos für die Veranstaltung registrieren.

Einladung zum Workshop „Mission-Critical Software Infrastructures“ am 21. Januar 2016

Zu Beginn des neuen Jahres lädt Sie die Fakultät für Informatik der TU Dresden herzlich zur Antrittsvorlesung „Software – Gratwanderung zwischen Erfolgsgeschichten und Katastrophen?“, Referent Prof. Dr. Frank Furrer TU Dresden, ein.

Software findet sich heute in fast allen Produkten und Dienstleistungen. In der Tat werden die Erfolge moderner Produkte und Dienstleistungen nur durch die heutige, leistungsfähige Softwaretechnologie ermöglicht. Diesen Erfolgsgeschichten stehen aber leider auch Katastrophen gegenüber, welche durch fehlerhafte Software ausgelöst wurden.

Wie kann man sicherstellen, dass Software-bedingte Katastrophen möglichst vermieden werden? Die Antwort gibt Ihnen Prof. Dr. Frank Furrer im Vortrag. Keep Reading

Offizielle App der JUG Saxony ab sofort verfügbar!

Die offizielle App der JUG Saxony ist ab sofort und kostenfrei im Google Play Store verfügbar!

Mit ihr haben Sie jetzt auch unterwegs Zugriff auf alle aktuellen, vergangenen und zukünftigen JUG Saxony Veranstaltungen.
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Weitere Features: Lassen Sie sich die kommenden Termine anzeigen, melden Sie sich für Veranstaltungen an, verwalten Sie Ihre Anmeldungen, übertragen Sie Veranstaltungen in Ihren Kalender und erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten (Räumänderungen etc.) zu Ihren Veranstaltungen.

Bei Fragen und Anregungen, senden Sie uns bitte eine E-Mail an (team@jugsaxony.org) team (at) jugsaxony (dot) org. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Direkt zur App: https://play.google.com/store/apps/details?id=org.jugsaxony.app

Nächstes JUG Saxony Treffen: Mind the Gap – Architektur vs. Code

WER?
Dirk Mahler (buschmais GbR) und Oliver Fischer (E-Post Development GmbH)
WO?
Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB Dresden), Vortragssaal, Ebene 1, Zellescher Weg 18, 01069 Dresden
WANN?
Mittwoch, 09. Dezember 2015, 19:00 – 21:00 Uhr

Wir laden herzlich ein zur diesjährigen Weihnachtsveranstaltung, die wir gemeinsam mit der JUG Berlin-Brandenburg veranstalten.

Software-Architekturen werden mit Begriffen beschrieben, für die keine überprüfbaren Repräsentationen in Programmiersprachen existieren. Die Folge: Architekturdefinitionen mit ihren Konzepten und Constraints sind nur als Dokumentation vorhanden, über deren Inhalt alle Entwickler auf dem Laufenden gehalten werden müssen. Dieses Vorgehen scheitert meist in der Praxis, ein Auseinanderdriften von Architektur und Code-Basis ist kaum zu verhindern.

Der Vortrag präsentiert einen Ansatz der statischen Code-Analyse, welcher Informationen aus strukturrelevanten Artefakten – vom Buildsystem über Packages und Klassen, bis hin zu Framework-Deskriptoren – extrahiert und als Graph in einer Datenbank ablegt. Die gewonnenen Daten werden automatisiert über Regeln in Beziehung gesetzt, und um projektspezifische Konzepte bzw. Begriffe angereichert und validiert. Entwickler erhalten so stets aussagekräftiges Feedback über vorliegende Verletzungen.

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»Design hat Methode« – Der Runde Tisch der Technischen Visualistik zu Gast bei webit!

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Der Runde Tisch der Technischen Visualistik wurde von Prof. Rainer Groh als Netzwerkveranstaltung vor mehr als fünf Jahren initiiert und findet seitdem immer mindestens zweimal im Jahr statt. Die Arbeitsgruppe Technische Visualistik ist Mitglied beim Arbeitskreis Software im Silicon Saxony e.V. Die Veranstaltungsreihe richtet sich sowohl an Vertreter der Wissenschaft als auch der Wirtschaft und dient dem praxisnahen Austausch zu Konzepten und Methoden im Bereich des Interface- und Interaktionsdesigns.

Am 24. November 2015 fand der 17. Runde Tisch zum Thema »Design hat Methode« bei webit! – Gesellschaft für neue Medien mbH statt. Prof. Rainer Groh betonte in seiner Begrüßung insbesondere den erfolgreichen regionalen Fokus der Veranstaltung und die methodische Reflektion, welche durch die Technische Visualistik vollzogen wird.

Der Praxisvortrag von Philipp Galland hatte das Thema: »Methoden und Werkzeuge für den partizipativen Entwurf von Benutzeroberflächen am Beispiel der mobilen Websites für den Verkehrsverbund Oberelbe und der Dresdner Verkehrsbetriebe«. Philipp Galland ist Projektleiter bei webit! – Gesellschaft für neue Medien mbH und ging in seinem Vortrag hauptsächlich auf Wireframes als Methode zur Analyse von Kundenwünschen und Anforderungen ein. In einem konkreten Projekt mit den Dresdner Verkehrsbetrieben konnte durch entsprechende Werkzeuge zur Erstellung von Wireframes eine hohe Kundenzufriedenheit erreicht werden. Die gemeinsam mit dem Kunden erarbeiteten Wireframes bieten auch eine sicher kalkulierbare Grundlage für die Umsetzung der entwickelten Konzepte. Durch die Teilnehmer wurden aber auch die Beschränkungen von Wireframes diskutiert, da diese zum Beispiel alternative technische Lösungen ohne hohen Visualisierungsgrad ausschließen.

Das Thema des wissenschaftlichen Vortrags von Mathias Müller lautete: »Virtuelle Phänomene und die Rückkehr des Leibes – Aktuelle Forschungsergebnisse zur Interaktion in und Gestaltung von virtuellen Welten«. Der Vortrag motivierte den Einsatz von Virtual-Reality-Techniken als Prototyping-Methode in der Produktentwicklung. Verschiedene an der Professur für Mediengestaltung entstandene Prototypen zeigten die Herausforderung bei der Visualisierung und Interaktion mit virtuellen Welten auf. Als wichtiges Einsatzfeld wurde vor allem auf Landmaschinen eingegangen und als Virtual-Reality-Brillen wurden Google-Cardboards und die Oculus-Rift vorgestellt. Als Einsatzszenarien neben dem Prototyping wurden auch Training, Simulation und Evaluation angesprochen. In der Diskussion hinterfragten die Teilnehmer vor allem die Einsatzmöglichkeiten und wie unterschiedliches menschliches Verhalten mit Hilfe von VR-Techniken erfasst werden kann, um dadurch Rückschlüsse auf die optimale Gestaltung von Benutzungsoberflächen ziehen zu können.

Bei Speis und Trank vertieften die Besucher die Themen weiter und ließen den Runden Tisch angemessen ausklingen. Die Veranstaltung wurde durch die Firma webit! – Gesellschaft für neue Medien mbH als Gastgeber sowie durch die Professur für Mediengestaltung und die Gesellschaft für Technische Visualistik mbH als Organisatoren unterstützt. Weitere Informationen und die Aufnahme in den Newsletter erfolgen über die Webseite: http://technische-visualistik.de

Nächstes JUG Saxony Treffen: Vert.x, das bessere Node.js!

WER?
Peter Herklotz (buschmais GbR)
WO?
Fossa AG, Erfenschlager Straße 19, 09125 Chemnitz
WANN?
26. November 2015, 19:00 – 21:00 Uhr

Es sind nur begrenzt Plätze verfügbar, maximal 40 Teilnehmer.

Mit Node.js lassen sich sehr performante Web-Apps erstellen. Dank dem ereignisorientierten Programmiermodel können viele Anfragen gleichzeitig beantwortet werden. Vert.x adaptiert diesen Ansatz und bringt ihn (verbessert) auf die Java Virtual Machine. So lassen sich auch mit Java leistungsstarke Webanwendungen entwickeln. Dank der vielfältigen Toolunterstützung im Java-Umfeld lassen sich Vert.x Anwendungen schnell programmieren und gut warten. Der Vortrag zeigt beispielhaft die Entstehung einer kleinen Vert.x Anwendung und einige Konzepte dieser Plattform.

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Nächstes JUG Saxony Treffen: Umgekehrte Architekturanalyse und Datastore Evaluation

WER?
Joachim Arrasz und Christian Mennerich (synyx GmbH & Co. KG)
WO?
Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB Dresden), Vortragssaal, Ebene 1, Zellescher Weg 18, 01069 Dresden
WANN?
12. November 2015, 19:00 – 21:00 Uhr

Häufig sind zu Beginn eines Projektes noch nicht alle Anforderungen erfassbar, bzw. oft auch noch gar nicht bekannt. Joachim Arrasz und Christian Mennerich werden in diesem Vortrag über Methodiken und Erfahrungen berichten, wie ohne vollständige und konkrete fachliche Anforderungen dennoch die Möglichkeit besteht, zumindest mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit das für ein Softwareprojekt passende Produkt ausgewählt zu haben.

Dazu wird ein Beispiel aus der Containerlogistik herangezogen. Dies ist ein Geschäftsbereich, der sich durch hohe Dynamik und Anforderungen an Flexibilität im Tagesgeschäft auszeichnet. Es wird diskutiert, wie anhand technischer Fallbeispiele eine risikominimierende Entscheidung für einen Datastore (in diesem Fall die Graphdatenbank Neo4j) gefällt werden konnte. Auf Lasttests, API-Testszenarien und Mengengerüste wird dabei eingegangen, und neben einer Beschreibung des Projektverlaufs wird auch ein Ausblick auf das erfolgreich fortdauerende Projekt gegeben.

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Design hat Methode – 17. Runder Tisch der Technischen Visualistik

 RTTV

Dienstag, den 24. November ab 16:00 Uhr
webit! – Gesellschaft für neue Medien mbH
Schandauer Straße 34, 01309 Dresden

Sehr geehrte Damen und Herren, Kolleginnen und Kollegen, Freunde und Interessierte,

heute ist es anders. Die rasante Entwicklung technologischer Neuerungen und die daraus entstehenden Möglichkeiten im Interfacedesign bedingen eine enge Zusammenarbeit zwischen Auftraggebern, Nutzern, Designern und Entwicklern. Damit tritt die partizipative Entwicklung von Interfaces immer stärker in den Vordergrund.
Vielfältige Kompetenzen und Methoden sind notwendig, um Interfaces anschaulich, begreifbar, übersichtlich, authentisch, vielschichtig und doch simpel zu gestalten. Bewährte Methoden für die gemeinsame Aufarbeitung und Analyse der Designaufgabe sind unter anderem Recherche- und Designworkshops, Fotocollagen und Prototyping.

Der 17. Runde Tisch der Technischen Visualistik thematisiert die Bedeutung des Interfacedesigns und fokussiert den methodischen Entwurfsprozess: „Design hat Methode“.
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Anmeldung unter technische-visualistik.de.

Sven Haubold und Rainer Groh